Aktuelle Coronasituation

Aktualisierung der bestätigten Krankheitsfälle

Stand 21.04.20/14:15 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 120 (40), davon akut erkrankt 31 (6), geheilt 80 (29) und verstorben 9 (5).

 

 

Mitteilungen aus dem Stab (SAE)

Stand 18.04.20/12:45 Uhr

 

Der Stab (HVB) des Landkreises informiert zu einer Regelung zur möglichen Öffnung von Geschäften, die ihre Verkaufsflächen auf höchstens 800 Quadratmeter reduzieren möchten:

 

Nach der neuen Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus vom 17.04.2020 ist es Verkaufsstellen und Geschäften bis 800 m² ab Montag dem 20.04.2020 gestattet, unabhängig von der Art ihres Sortiments wieder zu öffnen.

 

Hierbei ist natürlich weiterhin auf Einhaltung der allgemeinen Regelungen im Zusammenhang mit der Covid-19-Lage hinsichtlich des Mindestabstands von 1,5m zwischen den Kundinnen und Kunden und die maximale Anzahl von einer Person je 10 m² zu achten.

 

Auch wird dringend geraten, bargeldlos zu bezahlen und einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

 

Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von über 800 m² haben die Möglichkeit, durch eine wirksame Absperrung Teile ihres Geschäftes für Kundinnen und Kunden unzugänglich zu machen, um mit einer auf diese Weise auf 800 m² reduzierten Verkaufsfläche ebenfalls zu öffnen.

 

Ein einzelnes „Flatterband“ als Absperrung wird in diesem Zusammenhang als nicht ausreichend angesehen, da dies zu einfach überwunden werden kann.

 

Bezüglich der geltenden Abstandsregelungen von höchstens je einer Person auf zehn Quadratmetern, muss an dieser Stelle ausdrücklich betont werden, dass in Verkaufseinrichtungen mit einer Grundfläche von 800 Quadratmetern keinesfalls 80 Kundinnen und Kunden gleichzeitig in das Ladengeschäft hereinlassen werden dürfen.

 

Zum Einen muss auch das Verkaufspersonal mit eingerechnet werden, und zum Anderen ist auch zu berücksichtigen, dass Regale, Verkaufstresen und ähnliche raumgreifende Einrichtungen die begehbare Fläche einschränken.

 

Damit der erforderliche Mindestabstand von mindestens anderthalb Meter zwischen den Menschen eingehalten werden kann, müssen daher die verantwortlichen Betreiber gegebenenfalls durch Eingangskontrollen die Anzahl der anwesenden Kundinnen und Kunden entsprechend beschränken.

 

Um eventuelle Bußgelder für die Betreiber/-innen zu vermeiden, bietet der Landkreis Hameln-Pyrmont die Möglichkeit an, entsprechende Konzepte zur Verkaufsflächenreduzierung zu prüfen.

 

Hierzu sind geeignete Skizzen der Verkaufsflächen mit Maßangaben sowie aussagekräftige Fotos der Absperrungen erforderlich, diese können mit einem formlosen Anschreiben an den Stab HVB des Landkreises Hameln-Pyrmont (Süntelstraße 9 in 31785 Hameln) oder auch per Mail an (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) gesendet werden.

 

Um die Ausbreitung der Covid-19-Pandemie erfolgreich einzudämmen, sind alle Beteiligten, also Ladenbetreiber/-innen, Verkaufspersonal sowie Kundinnen und Kunden angehalten, auf die hier angeführten Vorsichtsmaßnahmen zu achten.

 

 

Mitteilungen aus dem Stab (SAE)

Stand 18.04.20/10:35 Uhr

 

Die Kreisabfallwirtschaft des Landkreis Hameln-Pyrmont informiert:

 

Schließung des Kompostplatzes:

 

Die Schließung des Kompostplatzes wird bis zum 03.05.20 fortgesetzt.

 

 

Aktualisierung der bestätigten Krankheitsfälle

Stand 18.04.20/10:25 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 111 (39), davon akut erkrankt 22 (5), geheilt 80 (29) und verstorben 9 (5).

 

 

Fünfter Corona-Todesfall in Bad Münder

Stand 18.04.20/10:20 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises vom 17.04.20 (Auszug):

 

     9. Todesfall

 

Gestern ist eine 90Jährige im Krankenhaus verstorben. Die Patientin kam aus Bad Münder und litt unter Vorerkrankungen.

 

„Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Verstorbenen, denen ich mein tief empfundenes Beileid ausspreche“ so Landrat Dirk Adomat.

 

 

Mitteilung aus dem Stab (SAE)

Stand 16.04.20/16:50 Uhr

 

Die MitarbeiterInnen der Stadtverwaltung sind in der aktuellen Situation weiterhin telefonisch oder per Mail erreichbar. Eine Liste der Kontaktmöglichkeiten (Telefon / Fax / Mail) finden Sie über diesen Link.

 

Die eingerichteten Bürgertelefone sind für Sie erreichbar unter 05042/943-188 oder -288 montags bis freitags von 09:00 bis 16:00 Uhr.

 

Nach den gestrigen Ergebnissen der Abstimmung zwischen Bund und Ländern zu ersten Lockerungen bzgl. der Einschränkungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie soll die stufenweise Wiederöffnung der Verwaltung vorbereitet werden.

 

Dafür sind aktuell folgende Maßnahmen in allen städtischen Einrichtungen vorgesehen bzw. geplant, die weiterhin ständig zu überprüfen und bei Bedarf anzupassen sein werden:

 

  • Die Wiederöffnung der Verwaltung erfolgt schrittweise - aktuelles Ziel ist eine Öffnung der Verwaltungsgebäude für den Publikumsverkehr ab dem 04.05.2020. Dabei gilt es, die Funktionsfähigkeit weiterhin sicherzustellen, insbesondere aber auch die im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten bestmögliche Berücksichtigung der Belange des Arbeits- und auch des Publikumsschutzes zu erreichen
  • Die Öffnung für den Publikumsverkehr ist derzeit geplant zu den regulären Öffnungszeiten der Verwaltung. Um die persönlichen Publikumskontakte weiterhin größtmöglich zu begrenzen sollen Terminvereinbarungen abgeschlossen und die Angelegenheiten möglichst telefonisch, per Mail oder schriftlich geregelt werden –diese Vorgehensweise liegt auch im Interesse der BürgerInnen.
  • MitarbeiterInnen arbeiten zur Kontaktreduzierung und dauerhaften Sicherstellung des Dienstbetriebes zum Teil auch weiterhin im Homeoffice – auch aus diesem Grund sind vorherige Terminvereinbarungen dringend angeraten.
  • Es wird darum gebeten, bei Terminen in städtischen Einrichtungen eigenen Mund-Nase-Schutz („Alltagsmasken“) zu tragen.
  • Die Beschilderungen in den Verwaltungsgebäuden und zum Teil gekennzeichnete Lauf- und Wartebereiche sind zu beachten.
  • Die Aufnahme des politischen Sitzungsdienstes ist nach derzeitigem Stand nicht vor dem 11.06.2020 geplant
  • Die Öffnung des Rohmelbades erfolgt nach aktuellem Stand aufgrund einer Empfehlung des Niedersächsischen Sozialministeriums nicht vor dem 16.07.2020.

 

 

Pressemitteilung der Landesregierung vom 15.04.2020

Stand 16.04.20/16:00 Uhr

 

Ministerpräsident zum Corona-Gipfel: Vorsichtiger Einstieg in den Ausstieg

 

Wie geht es weiter in der Corona-Krise? Heute sind in einer Telefonkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Länderchefinnen und Länderchefs die Weichen für die nächsten zwei Wochen gestellt worden. Ministerpräsident Stephan Weil zeigte sich erfreut, dass es in den letzten Wochen in Niedersachsen und in ganz Deutschland gelungen sei, die Ausbreitung des Corona-Virus deutlich zu verlangsamen und gleichzeitig das Gesundheitssystem für eine intensivmedizinische Behandlung von Covid-19-Patienten vorzubereiten. Weil betonte: „Das gemeinsame Vorgehen von Bund und Ländern hat sich bewährt. Das wollen wir fortsetzen.“ Die Entwicklung rechtfertige eine vorsichtige Lockerung der Maßnahmen. „Wir beginnen mit vorsichtigen Schritten. Wir tasten uns heran an die Frage, was ist vertretbar“, so Weil weiter. Die nächste Konferenz findet am 30. April statt. Bis dahin gelten in Niedersachsen folgende Regeln:

 

  • Kontaktbeschränkungen: gelten nach wie vor und mindestens bis zum 3. Mai.

 

  • Einzelhandel: Geschäfte mit einer Verkaufsfläche bis 800 Quadratmetern dürfen unter Einhaltung strenger Hygieneauflagen ab kommenden Montag (20.04.20) öffnen.

 

Um Shopping-Tourismus zu vermeiden, dürfen auch Kfz- und Fahrradhändler sowie Buchläden öffnen.

 

  • Pflege- und Seniorenheime: Einschränkungen bleiben bestehen. Experten sollen kurzfristig Konzepte für die Heime entwickeln, um die für die Betroffenen und ihre Angehörigen schon jetzt schwer zu ertragende soziale Isolation zu verringern.

 

  • Shoppingcenter: bleiben geschlossen.

 

  • Gastronomie: Restaurants, Bars, Cafés etc. bleiben geschlossen.

 

  • Schulen: schrittweise Öffnung ab dem 4. Mai, Abschlussklassen dürfen ab 27.4. starten

 

  • Krippen & Kitas: Diese Einrichtungen bleiben bis auf weiteres geschlossen, Betreuungsangebote sollen ausgeweitet werden.

 

  • Großveranstaltungen: Bis zum 31. August werden Großveranstaltungen nicht möglich sein.

 

  • Gottesdienste & Religionsausübung: Religiöse Zusammenkünfte sind auch weiterhin nicht möglich, alternativ sollen digitale Angebote ausgebaut werden.

 

  • Mund- und-Nasen-Schutz: das Tragen von sogenannten Alltags-Masken in Geschäften und im ÖPNV wird empfohlen.

 

Aktualisierung der bestätigten Krankheitsfälle

Stand 15.04.20/14:30 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 105 (35), davon akut erkrankt 19 (2), geheilt 78 (29) und verstorben 8 (4).

 

 

 

Aktualisierung der bestätigten Krankheitsfälle

Stand 14.04.20/14:30 Uhr - Die Zahlen in Klammern beziehen sich auf die Stadt Bad Münder

 

Die Anzahl der im Landkreis Hameln-Pyrmont bestätigten Infektionen liegt aktuell bei 103 (34), davon akut erkrankt 34 (15), geheilt 61 (15) und verstorben 8 (4).

 

 

Vierter Corona-Todesfall in Bad Münder

Stand 14.04.20/13:00 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises vom 13.04.20:

 

Zahlen zu den Corona-Fällen im Landkreis Hameln-Pyrmont

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind heute, am 13.04.2020, insgesamt 102 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Die Fälle verteilen sich im Kreisgebiet auf Hameln, Bad Pyrmont, Aerzen, Bad Münder, Coppenbrügge, Hess. Oldendorf und Emmerthal. Von diesen 102 Fällen gelten 60 Personen als geheilt.

 

Acht Personen sind verstorben.

 

Die infizierten Patienten wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Alle Infizierten werden gemeinsam vom Gesundheitsamt und den jeweils behandelnden Hausärzten engmaschig betreut.13 infizierte Personen werden derzeit in den drei Akutkliniken im Landkreis Hameln-Pyrmont stationär behandelt. Außerdem befinden sich 71 Personen der Kategorie 1 in angeordneter häuslicher Quarantäne.

 

2 weitere Corona-Todesfälle

 

Am 11. April ist ein 79Jähriger im Krankenhaus verstorben. Der Patient stammt aus Emmerthal und litt unter Vorerkrankungen.

 

Heute ist eine 84Jährige im Krankenhaus verstorben. Auch diese Patienten aus Bad Münder war vorerkrankt.

 

„Es macht mich sehr betroffen, dass wir inzwischen 8 Todesfälle im Landkreis Hameln-Pyrmont zu beklagen haben. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen der Verstorbenen, denen ich mein tief empfundenes Beileid ausspreche“, so Landrat Dirk Adomat.

 

 

Dritter Corona-Todesfall in Bad Münder

Stand 09.04.20/18:30 Uhr

 

Pressemitteilung des Landkreises:

 

Zahlen zu den Corona-Fällen im Landkreis Hameln-Pyrmont

 

Im Landkreis Hameln-Pyrmont sind heute, am 09.04.2020, insgesamt 97 Fälle einer Corona-Infektion bestätigt. Die Fälle verteilen sich im Kreisgebiet auf Hameln, Bad Pyrmont, Aerzen, Bad Münder, Coppenbrügge, Hess. Oldendorf und Emmerthal. Von diesen 97 Fällen gelten 50 Personen als geheilt.

 

Vier Personen sind verstorben.

 

Die infizierten Patienten wurden isoliert und befinden sich in Quarantäne. Alle Infizierten werden gemeinsam vom Gesundheitsamt und den jeweils behandelnden Hausärzten engmaschig betreut. 14 infizierte Personen werden derzeit in den drei Akutkliniken im Landkreis Hameln-Pyrmont stationär behandelt. Außerdem befinden sich 108 Personen der Kategorie 1 in angeordneter häuslicher Quarantäne.

 

Bis zum 8. April 2020 wurden im Landkreis Hameln-Pyrmont 2543 Tests auf das Corona Virus durchgeführt.

 

 

4. Todesfall

 

Bei dem 4. Todesfall handelt es sich um eine 88Jährige, die mit dem Coronavirus infiziert war und unter Vorerkrankungen litt. Die Patientin aus Bad Münder ist gestern im Krankenhaus verstorben.

 

„Den Angehörigen möchte ich auf diesem Wege mein tief empfundenes Beileid aussprechen - auch im Namen von Hartmut Büttner, dem Bürgermeister von Bad Münder“ so Landrat Dirk Adomat. Die Verstorbene gehörte genau zu der Risikogruppe, „die momentan den größten Schutz braucht und sich daher zwingend an die Kontaktbeschränkungen zur Eindämmung des Virus halten muss“, betont Adomat und appelliert, auch mit Blick auf die bevorstehenden Osterfeiertage, an die Bevölkerung „die sozialen Kontakte im Kampf gegen Covid19 auf ein absolutes Minimum beschränken – so schwer es jedem Einzelnen von uns auch fallen mag.“

 

 

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